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„Mit dem Hörtraining können wir - nur das, was die Natur mitbringt und zulässt zur Entfaltung bringen.“

 

Das Ohr ist ein Wunderwerk und dessen Arbeit ähnelt einer Fabrik-Sortieranlage: Das ist das Aufnahmegerät für die akustischen Impulse (Töne, Geräusche, Musik, Sprachen...) von außen.

Diese akustischen Impulse werden in der Ohrschnecke zunächst einmal vorsortiert und in Form von elektrischen Signalen ins Sprachgehirn weitergeleitet. Dort in der Sortier- bzw. Verarbeitungsfabrik müssen sie in die dafür bestimmten Schubladen versorgt werden, damit dann daraus die exakten Hörbilder zusammengesetzt und als solche erkannt werden können.

Werden jedoch irgendwann einmal die falschen Schubladen geöffnet oder falsche Wege benutzt, verläuft alles sprichwörtlich im Sand. Das bedeutet, es kann keine korrekte Hörverarbeitung stattfinden und damit auch keine passenden Hörbilder entstehen. Die Sortierung der Sprachinhalte ist verloren.

Stattdessen erleben die Betroffenen: Missverständnisse, Verwirrung und räumliche Orientierungslosigkeit.

Beim Hör- und Horchtraining geht es also schlicht und einfach darum, die ursprünglichen Wege und Schubladen für die dafür vorgesehenen Hörbilder zu finden und bleibend zu öffnen.

"So wie der Mensch hört, so spricht er auch!" (Dr. A. Tomatis) 

HÖREN - ist passiv

Es ist dazu da, akustische Reize aufzunehmen. (Kann nicht wirklich abgeschaltet werden.)

HORCHEN - ist aktiv

Beim Horchen werden gezielt akustische Reize ausgewählt - es werden sozusagen "die Ohren gespitzt", indem sich die Mittelohrmuskeln anspannen. 

 

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>> Erfahren Sie mehr Informationen über das Hör- und Horchtraining